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Wilkommen bei der SAM Versicherungen AG

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Zögern Sie nicht, uns mit Fragen jeglicher Natur zu konfrontieren.

Dies hängt von der Dauer des Militärdienstes ab.
Im Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) heisst es in Art.3 Abs.4: „Die Versicherungspflicht wird sistiert für Personen, die während mehr als 60 aufeinander folgenden Tagen dem Bundesgesetz vom 19. Juni 1992 über die Militärversicherung (MVG) unterstellt sind.“ Das heisst, dass Sie bei längeren Dienstzeiten keine Prämien für die obligatorische Grundversicherung bezahlen müssen. Sie müssen einfach der Krankenkasse den Nachweis erbringen, wie lange Sie Militärdienst zu leisten haben (Kopie des Marschbefehls einschicken).

Nein! Jede Krankenkasse muss Sie vorbehaltlos in die obligatorische Grundversicherung aufnehmen, ungeachtet Ihres Alters oder Gesundheitszustandes. Füllen Sie darum den Fragebogen mit den Gesundheitsfragen nur aus, wenn Sie eine Zusatzversicherung abschliessen wollen.

Die Franchise kann problemlos per Ende Jahr erhöht oder gesenkt werden:

Senkung der Franchise:

Bis zum 30. November bzw. letzten Arbeitstag im November (Eintreffen des Briefes beim Versicherer) muss die gewünschte Senkung der Franchise der Krankenkasse schriftlich mitgeteilt werden.

Erhöhung der Franchise:

Eine Erhöhung der Franchise muss der Krankenkasse bis zum 31.12. bzw. bis zum letzten Arbeitstag im Dezember mitgeteilt werden.

Leistungen werden nur für notfallmässige Behandlungen ausgerichtet. Im Ausland zahlt die obligatorische Grundversicherung maximal den doppelten Betrag, den die gleiche Behandlung in der Schweiz gekostet hätte. Innerhalb Europas genügt dies, in gewissen Überseegebieten, insbesonders in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Japan, ist ein zusätzlicher Versicherungsschutz aber unbedingt erforderlich.

In der Schweiz Versicherte, die sich im EU- oder EFTA-Raum notfallmässig ärztlich behandeln lassen müssen:

Eine vor Ort zuständige Krankenversicherung trägt die Kosten gemäss den vereinbarten Tarifen, die Versicherten übernehmen die dort gültige Kostenbeteiligung. Der zuständige ausländische Krankenversicherer rechnet diese Kosten über eine zentrale Stelle in der Schweiz mit der Schweizerischen Krankenkasse ab.

Seit anfangs 2006 haben alle Versicherten in der Schweiz hierfür eine Versichertenkarte, die das Formular E111 überflüssig macht. Auf der Versichertenkarte in der Grösse einer Kreditkarte sind die administrativen Angaben, wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Versicherer und Versicherten-Nummer enthalten.

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